FeaturedMorgan’s Hall (Die Morgan-Saga 1) Neuauflage

Neues Gewand für den ersten Band der Familiensaga

„Ein Meisterwerk der Gefühle.“ Thefaultintoaourpages – Buchblog

Meinen Debütroman „Morgan’s Hall“ veröffentlichte ich im November 2018 im Selbstverlag.
Ich weiß noch, wie aufregend diese Zeit war.
Wird irgendjemand überhaupt diesen Roman lesen?
Und wenn, wird die Geschichte auch gefallen?


Mit meiner Protagonistin Isabelle bin ich ein großes Risiko eingegangen. Meine Lektorin Jil Aimee Beyer und ich diskutierten oft über diese kleine Wienerin, die sicherlich nicht alle Herzen erreichen würde. Und tatsächlich: Isabelle ist eine schwer umstrittene Buchfigur, die sicherlich so manchen Leser in den Wahnsinn treibt.
Als Autorin bin ich dieses Risiko eingegangen, denn ich wollte keine Charakteren erschaffen, die sich, immer und zu jeder Zeit, für das Richtige entschieden.
Getreu nach dem Motto: »Nur weil du es nicht tun würdest, heißt es nicht, dass es jemand anderes nicht macht.«
Mit einigen Monaten Abstand, bin ich dankbar, dass ich meiner Linie und somit auch dem Verlauf der Geschichte treu geblieben bin. Ich würde nichts anders machen. Während des Schreibens von Band 1 ließ ich mich von Isabelle verführen, um später ihr angerichtetes Chaos wieder zu beseitigen 🙂
Ich bin eine Autorin, die sich nicht haargenau an ihren Plot hält, ich lasse meine Charakteren sprechen.

Niemals hatte ich damit gerechnet, dass mein Debütroman so viele Leser erreichen würde und dafür bin ich unendlich dankbar.

Anfang des Jahres 2019 erhielt ich eine Anfrage zur Zusammenarbeit mit Amazon Publishing.
Wenig später entschied ich mich, den ersten sowie die folgenden Bänder der Familiensaga über den Amazon-Verlag »Tinte & Feder« zu veröffentlichen.

Die Neuauflage zum ersten Teil der Morgan-Saga erschien am 16.07.2019 und der Roman hielt sich mehrere Wochen in den Top 50 der Amazon-Charts.

Bald dürft Ihr Euch auch über ein Hörbuch von Audible freuen.
Sobald dieses erscheint, werde ich Euch informieren.

Eure Emilia

Band 1 ist unter anderem hier erhältlich

Amazon.de

Bücher.de

Weltbild.de

Das „Great Mountain Hotel“

Heute kommt ein weiterer Post zum Thema »Orte« meines Romans.
Das »Great Mountain Hotel«.

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Anfang der 20er Jahre wurde dieses »ehrenwerte« Haus von Warren Harrington errichtet. Er war der Sohn eines schwerreichen Baumoguls aus Seattle, der sich in die Schönheit Woodwalls verliebt hatte und das Potenzial eines profitabelen Touristenortes erkannt hat. »Tanz am See« im Frühjahr, Barbecue im Sommer, Wanderungen im Herbst und Skifahrt im Winter.

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Unter Protest der Bürger, vor allem unter größten Widerstand des Stadtpatriarchen Charles Morgan, wurde das Grand-Hotel 1924 eröffnet.
Seither ist das »Great Mountain« ein beliebtes Erholungsresort für die bessere Gesellschaft aus Seattle und Umgebung.

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Warum gerade Charles gegen den Bau, und vor allem gegen die weiteren lukrativen Pläne Harringtons war, erfahrt ihr demnächst.
Nur so viel sei zu der »Schändung der Natur« gesagt:
Die Erde gibt, die Erde nimmt.
Natürlich habe ich auch in diesem Beitrag eine Menükarte vom Silvesterball 1941 für euch. Diese Veranstaltung wird auch im ersten Band von »Morgan`s Hall« beschrieben.

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Was ist die Besonderheit von Morgan’s Hall?

Mmmhhh … möglicherweise ist das Besondere an „Morgan`s Hall“, das es keine typische Familiensaga ist, sondern von vielen anderen Attributen getragen wird. Zum einen liegt das sicherlich an den verschiedenen Weltanschauungen, in denen die Story spielt. Da ist zu Anfang der Geschichte das NS-Regime und der Beginn einer düsteren Epoche. Tausende Kilometer entfernt liegt das friedliche Woodwall und die Familie Morgan glaubt an die Spiritualität der Indianer sowie deren Lebensweisheiten.

Es ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie, die über mehrere Jahrzehnte gegen die Unbarmherzigkeit des Schicksals ankämpft. Jeder von ihnen beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist Glück und wer ist in der Lage einem dieses Glück zu schenken.

Buchcover „Morgan`s Hall“ Band 1

Es ist vollbracht! Heute zeige ich euch endlich das finale Cover.

Ihr Lieben,

mit einem unfassbar rasenden Herzschlag präsentiere ich euch das Cover von »Morgan`s Hall«.

Ich kann es immer noch nicht fassen! Wie schnell jetzt die vergangenen Monate an mir vorbei gerauscht sind. Im März dachte ich noch: Ach, ist ja noch was Zeit. Dasselbe sagte mir der Juli, der August sowie der September.

Bald ist der erste Band zu meiner Familiensaga bei Amazon, Thalia & Co. erhältlich.

Ein ganz großes Dankeschön geht an meine wundervolle Cover-Designerin Laura Newman, die ein solch wunderschönes Werk abgeliefert hat. Alles passt perfekt zu meiner Geschichte. Die Zusammenarbeit mit Laura war/ist unglaublich kreativ und angenehm. Sie geht auf Wünsche ein, ist dabei hochprofessionell und behält immer den Markt bzw. Trend im Blick. Als Autor arbeitet man meist allein, aber im Laufe der Zeit entwickelt sich ein Team für das »Projekt«. Laura gehört dazu und ich bin sehr dankbar, dass sie sich »Morgan`s Hall« angenommen hat.

Danke von Herzen, meine Liebe.

Emilia

#zeilentanzchallenge Tag 21-25

Tag 21: Was ist die Besonderheit an deiner Geschichte?

Mmmhhh… möglicherweise ist das Besondere an „Morgan`s Hall“, dass es nicht eine typische Familiensaga ist, sondern von vielen anderen Attributen getragen wird. Zum einen liegt das sicherlich an den verschiedenen Weltanschauungen, in denen die Story spielt. Da ist zu Anfang der Geschichte das NS-Regime und der Beginn einer düsteren Epoche. Tausende Kilometer entfernt liegt das friedliche Woodwall und die Familie Morgan glaubt an die Spiritualität der Indianer sowie deren Lebensweisheiten.

Es ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie, die über mehrere Jahrzehnte gegen die Unbarmherzigkeit des Schicksals ankämpft. Jeder von ihnen beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist Glück und wer ist in der Lage einem dieses Glück zu schenken.

Tag 22: Was fällt dir leicht und was schwer?

Mir fällt es leicht, einfach drauf los zuschreiben und mich währenddessen treiben zu lassen. Oftmals entwickelt sich dabei die Story völlig anders als ursprünglich geplant. Mal verwerfe ich diese „Geistesblitze“, dann wiederum zeigt es mir wieder neue Wege auf. Ich finde, dass genau ist das spannende am Schreiben.

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Was mir überhaupt nicht liegt, ist Körpersprachen zu beschreiben. Wie oft runzeln meine Figuren die Stirn, wenn sie durch irgendetwas verwirrt sind. Oder pressen die Lippen aufeinander. Na ja. Gott sei Dank gibt es Lektoren 🙂

Tag 23: Welcher Gegenstand ist typisch für deinen Prota?

Ehrlich gesagt gibt es kaum Gegenstände, die so wichtig wären, dass sie den Charakter eines meiner Protas unterstützen würden.

Dickie`s ständiger Wegbegleiter ist das Buch „Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift. Phil, der Indianer, trägt immer eine lange, dünne Pfeife mit sich herum.

Aber ein Ring wird in den kommenden Bändern zu einem wichtigen Begleiter einer meiner Figuren.

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Es ist Josephine Morgans Verlobungsring, der auch schon im ersten Band kurz thematisiert wird.

Dieser Ring ist für den späteren Besitzer wie ein Mahnmal falscher Entscheidungen.

 

 

Tag 24: Gibt es eine Playlist zu deinem Roman?

Es gibt sogar zwei 🙂 In der ersten Playlist zu „Morgan`s Hall“ findet Ihr alle Songs, die in der Romanreihe vorkommen. Playlist Spotify

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In der zweiten Playlist sind viele verschiedene Soundtracks, die mich zu wirklich allen Szenen inspiriert haben. Diese findet ihr ebenfalls unter der Eingabe „Morgan`s Hall“.

Ohnehin schreibe ich niemals ohne Musik in den Ohren. Sogar wenn ich allein bin, trage ich Kopfhörer, um den Nachbarn nicht mit meiner tragischen Musik in den Suizid zu stürzen 🙂

Tag 25: Deine vorherigen Werke?

Kurz und knapp: Es gibt keine! „Morgan`s Hall“ ist mein Debüt.

#zeilentanzchallenge Tag 16-20

Tag 16: In welcher Jahrezeit spielt dein Roman?

Da „Morgan’s Hall“ eine Familiensaga ist, die mehrere Jahrzehnte umfasst, kann ich keine genaue/typische Jahreszeit bestimmen.
Band 1 beginnt im November 1937 und endet im Herbst 1956. Wenn ich aber genau darüber nachdenke, spielen einige Szenen im verschneiten Woodwall. Also Winter. Und die Wintermomate dauern fast fünf Monate, bis die ersten Sonnenstrahlen das ewige Weiß zum Schmelzen bringen. #zeilentanzchallenge

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Tag 17: Setting und Welt

Letztendlich habe ich diese Frage bereits mit Tag 04 „Orte und Flair beantwortet. Aber dennoch, hier noch ein Bild der umliegenden Wälder. #zeilentanzchallenge

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Tag 18: Welche Farbe würdest du deiner Geschichte am ehesten zuordnen?

„Morgan`s Hall“ hat viele Farben. Von Grau wie die Asche bis zu Zuckerwatte-rosafarbenen Wolken. #zeilentanzchallenge

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Tag 19: Dein Lieblingsschnipsel aus Band 1

Schwierig, jetzt irgendeine Passage aus über 500 Romanseiten rauszukramen. Vielleicht gibt es bessere „Textschnipsel“, aber seltsamerweise schoss mir gerade diese Szene durch den Kopf.

Text nicht lektoriert/korrigiert

Auszug aus dem Kapitel „Der Duft grüner Äpfel“

»Woher weißt du, dass das mein Lieblingslied ist?«
Sie rollte mit den Augen und lachte beschwipst. »John, ich habe dir heute schon einmal gesagt, dass ich kein Geist bin. Davon abgesehen, summst dieses Lied von früh bis spät. Ist dir das selbst noch nie aufgefallen?«
Er lächelte, schmiegte daraufhin seine Hand auf die Stelle unterhalb ihrer Schulterblätter und zog sie dicht an sich heran. So nah war sie ihm schon lange nicht mehr. Zwei, drei Sekunden genoss er zutiefst ihre seltene Verbundenheit.
»Danke, Isabelle.«
Mit der Zunge glitt sie über das Rot ihrer Lippen. »Wofür, John?«
Er beugte sich zu ihr hinunter, um ihr ins Ohr zu flüstern. »Dass du trotz allem bei mir geblieben bist.«
Sie sah zu ihm auf. Hatte sie gerade tatsächlich gelächelt? Sein Herz klopfte so schnell gegen seinen Brustkorb, dass sie es wohl bemerken musste. Sanft legte sie ihre Wange auf seine Brust. Vielleicht, um ihn zu beruhigen. Seine Augen wurden feucht und die vielen kleinen Lichterketten vereinten sich zu einem Lichterzug, der an ihm vorbeizog. Er schloss die Lider und schmiegte seine Wange auf Isabelles Haar, das so wundervoll nach … duftete es tatsächlich nach grünen Apfel? Als hätte sich ihr Körper bereits mit seiner Heimat vereinigt. Nur ihre Seele war noch nicht angekommen.
Ein unüberhörbares Seufzen trat aus seinen Lippen und wieder schaute sie auf. Seine Augen wurden noch glasiger, obwohl er mit aller Macht dagegen ankämpfte, seine Tränen zu unterdrücken.
»John?«, fragte sie leise.
Er drückte sie noch fester an sich heran. »Ich wünschte, du könntest mich so lieben, wie ich dich liebe, Isabelle.«
Isabelle geriet aus dem Takt und blieb auf der Stelle stehen. Wehmütige Augen trafen seine. Wie ein erschöpftes Kind ließ sie sich wieder in seine Arme fallen.
»Ich weiß«, hauchte sie. »Ich weiß.«
Sie tanzten den ganzen Abend und ließen sich nicht einmal vom Konfettiregen, der um Mitternacht auf sie hinab rieselte, aus ihrer Zweisamkeit trennen. Das erste Mal waren sie Mann und Frau. Seite an Seite.
Vielleicht würde das neue Jahr ein besseres werden, als die dunklen Jahre zuvor. John hoffte es so sehr.41564

Tag 20: Kommen Tiere in „Morgan`s Hall“ vor?

Neben der Apfelbaumplantage betreibt die Familie Morgan eine kleine Pferdezucht, die in Phils Verantwortung liegt. Phil ist indianischer Herkunft und sein Name bedeutet „Pferdefreund“. Ein wahrhaftiger „Pferdeflüsterer“, der jeden wilden Hengst zu bezähmen weiß. Darüber hinaus schafft John noch eine Herde von Hochlandrindern an, die auf den sanften Hügeln nahe des Ufers vom „Golden Lake“ grasen.

Eine meiner Figuren bekommt zum Geburtstag eine Appaloosa Stute geschenkt. Die Nez-Percè Indianer hatten einst die Zucht dieser Pferderasse betrieben.

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Bonita

 

#zeilentanzchallange Tag 11-15

Weiter geht`s mit der wunderbaren Challenge.

Tag 11: Zeig uns deinen Arbeitsplatz

Ich habe mich in unserem Esszimmer niedergelassen. Eigentlich ist es nicht das Wahre, denn der Stuhl ist keineswegs für längere „Sitzungen“ geeignet. Ich könnte mir in einem kleinen Zimmer ein Büro einrichten, aber irgendwie fühle ich mich dann von der Außenwelt abgeschnitten. Wie ein einsamer Autor, ohne Freunde und ohne Kontakt zur Außenwelt 🙂 Aber eventuell muss ich es mir nur nett einrichten, um mich darin wohlzufühlen.

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Ich benötige immer zwei Bildschirme, da ich es aus dem Berufsleben nur so kenne. Das hat viele Vorteile. Vor allem bei Korrekturen oder auch beim Buchsatz. Auf jeden Fall will ich darauf nicht mehr verzichten.

Am liebsten arbeite ich in den frühen Morgenstunden oder am Abend. Für mich als Schriftstellerin kann das Wetter draußen nicht mies genug sein 😉 Zunächst brauche ich, wie Millionen andere Menschen, einen synapsenanregenden Kaffee. Zugleich koche ich eine große Kanne Tee, die ich über den ganzen Tag hinweg trinke, weil ich jemand bin, der Flüssigkeitsaufnahme gerne vergisst. Eine wunderbare Duftkerze von Yankee Candle darf nicht fehlen. Dieser Duft ist übrigens mein Favorit. In meiner Vorstellung duftet „Morgan`s Hall“ danach, wenn die Haushälterin Suzie ihren berühmten Apfelkuchen zubereitet und die Räume mit dem warmen Aroma von Apfel, Zimt und Zucker durchflutet werden. Die Woodwaller-Bürger behaupten, sie könnten den Duft bis in die Stadt schnuppern und jeder weiß: Suzie backt.

Sobald die Sonne scheint, fühle ich mich genötigt hinausgehen zu müssen. In diesem Jahrhundertsommer 2018 habe ich dann selbstverständlich auf unserer Terrasse gearbeitet. #zeilentanzchallange

Tag 12: Wie war deine Grundidee zu „Morgan`s Hall“?

boyfriend-2029794_1280Tja, würde ich euch meine Grundidee zu meinem Roman verraten, wüsstet Ihr, wie es in den nächsten Bändern weitergeht. Nachdem die letzte Seite gelesen wurde, kann man sich den weiteren Verlauf vielleicht denken. Als ich vor zwanzig Jahren begonnen hatte, die Geschichte in meinem Kopf zusammen zu weben, war es tatsächlich „nur“ eine Liebesgeschichte. Aber schon damals wollte ich keine kitschige, romantische Story zwischen zwei Verliebten schreiben. Ich bin einfach nicht der Typ für leichte Kost. Das spiegelt sich auch in meinem Fernsehverhalten wieder. Zu meinen Lieblingsfilmen gehören Abbitte oder Der englische Patient. Alles Filme mit einer äußerst tragischen Love-Story.

Nur so viel sei gesagt: Die nächsten Bänder werden vielleicht nicht mehr ganz so bedrückend und düster, aber dennoch melancholisch und tieftraurig. Auch die Romantiker unter Euch kommen auf ihre Kosten. Häppchenweise 😉

#zeilentanzchallange

Tag 13: Was isst dein Protagonist im Restaurant?

Sehr schöne Frage 🙂

John ist eine Naschkatze und die Wiener-Küche ein Paradies. Oder wie er einst zu seinem Freund Dickie sagte: „Das Wichtigste an Expeditionen in ferne Länder, ist die Entdeckung der jeweiligen Esskultur.“

Aber es ist der Apfelkuchen, den er sich als Dessert bestellen würde. Kein Wunder. Schließlich ist er auf einer Apfelbaumplantage groß geworden.apple-pie-1754010_640

#zeilentanzchallange

Tag 14: Was ist deine liebste Eigenschaft an deinem Protagonist?

Ich würde sagen, bei John ist es die Verbundenheit zu seiner Heimat. Er glaubt fest daran, dass sich irgendwann alles zum Guten wendet, auch wenn er manchmal daran zweifelt. Die Familie ist für ihn das Wichtigste, aber vor allem seine Frau, die er abgöttisch liebt. Allerdings geht er für diese Liebe über Leichen und handelt oftmals egoistisch, um das zu bekommen, vom dem er glaubt, es stünde ihm zu.

Das Schicksal meint es mit Isabelle nicht immer nett und sie hat viel durchgemacht. Trotzdem ist sie eine Kämpferin und glaubt, dass all das Leid für irgendetwas gut sein muss. Sie gibt nicht auf und glaubt, allen Umständen zum Trotz, an ihre große Liebe und dass sie eines Tages ihren Seelenfrieden findet. Sie ist ein guter Mensch, doch das Leben stellt sie auf harte Proben, die Isabelle manchmal zu Taten verführt, die nicht ihrem Naturell entsprechen. Und genau dieser Punkt macht sie – zumindest für mich – sehr interessant. Isabelle ist eben nicht „Everybody`s Darling“. Sie kann ein Biest sein, aber auch im nächsten Moment der einfühlsamste Mensch auf Erden sein.

Ein Mensch ist nicht nur schwarz oder weiss. Jeder hat gute und schlechte Eigenschaften. Welche dieser Wesenszüge zum Vorschein kommen, liegt immer an dem jeweiligen Lebensumstand.

#zeilentanzchallange

Tag 15: Method Acting – Arbeitsplatz

Was? Ich kenne „Method Acting“ nur aus der Schauspielschule. Offenbar wird hier nach dem Arbeitsplatz des Protas gefragt.

Isabelle will in Wien eine Schauspielschule besuchen, um eines Tages eine große Mimin am Burgtheater zu werden. Ihr Vater, ein Bankier, ist nicht sonderlich von Isabelles Plänen begeistert. Tagsüber arbeitet sie im Vorzimmer ihres Vaters. Abends tritt sie heimlich in der Bar „Eden`s“ auf und singt dort Songs von Marlene Dietrich. Hier lernt sie auch John kennen.

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Das „Eden´s“ um 1950. Die legendäre Bar ist mittlerweile Insolvent

John arbeitet in der Kelterei der „Morgan`s Company“. Natürlich, denn er hat das Unternehmen des Vaters bereits in jungen Jahren übernommen.

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Dickie Cooper, der glaubt, er sei zu Höherem berufen, schufftet in dem Pub seines Vaters. Das „Cooper`s“. Dabei ist sein größter Traum, eines Tages als Partner in der „Morgan`s Company“ einzusteigen.

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#zeilentanzchallange

 

#ZeilentanzChallenge Tag 06-10

Weiter geht es mit der ZeilentanzChallenge

Tag 06: Zeig uns dein Notizbuch

So etwas habe ich nicht.

Als ich mit vierzehn angefangen hatte, führte ich immer ein solches Notizbuch bei mir, da es in den späten 90er Jahren noch kein Handy oder Ähnliches gab. Ja, ich bin alt 🙂 Hilfe!

Ich habe aber tatsächlich noch alle handgeschriebenen Zettel, Büchlein und auch Zeichnungen aufbewahrt.

Notiz

Manchmal ist es doch ganz witzig, sich die alten Notizen noch einmal durch zu lesen. Wie unbedarft ich damals an diese Sache herangetreten bin, ist schon niedlich. #zeilentanzchallenge

Tag 07: Schnipsel vom Anfang des Romans

Folgender Text ist noch nicht lektoriert/korrigiert, aber die ersten Seiten von „Morgan`s Hall“ Band 1:

Kapitel 1

Am Ende der Welt

Morgan’s Hall, November 1937

»John«, flüsterte Dickie, sein bester Freund, und forderte ihn mit sanfter Stimme auf, aus seinen Gedanken zu erwachen. »Du musst nichts sagen, wenn du nicht willst.«
Alle Trauergäste warteten auf die letzten Worte des Sohnes.
»Nein, nein … schon gut«, erwiderte er leise, trat jetzt einen Schritt weiter vor. Dabei knirschte er mit den Zähnen. Das tat er ständig, sobald er unter Anspannung stand. Hatte er überhaupt schon einmal vor so vielen Menschen gesprochen? Auch wenn ihm speiübel war, führte kein Weg daran vorbei. Eisern hielt er die Augen auf den Sarg seines Vaters. John war müde, angeschlagen und mittlerweile waren alle Tränen ausgeweint.
Dieses Begräbnis war nichts weiter als eine Notwendigkeit. Ein förmlicher Abschied für Andere. Nicht für ihn.
Nein, nicht für ihn.
Letzte Woche, es war ein Donnerstag gewesen, hatte John die zitternde Hand des Vaters gehalten. So fest er nur konnte. Er hatte ihm alles versprochen, was es zu versprechen gab. Hatte gesehen, wie das Leben dem schwächlichen Körper entglitt. Ein Flüstern, ein Rauschen war dem stillen Raum durchflogen, bis er, Charles Morgan, für immer die Augen geschlossen hatte. John hatte sich über ihn gebeugt, ihm die Stirn geküsst, war fast an der Trauer erstickt, die sich in seinem Brustkorb wie schwerer Zement ausgebreitet hatte. Jedoch war dieser Augenblick sein Lebewohl gewesen und nicht der heutige Tag.
Die heutige Beisetzung fand draußen auf einem seichten Hügel statt, der noch zum Landgut der Familie, ›Morgan’s Hall‹, gehörte. Von dort oben erblickte man das malerische Umland von Woodwall, dessen Berge an diesem Tag mit schweren Nebelschwaden verhangen waren und jegliche Aussicht verhinderten. Es war das erste Grab, das an dieser Stelle ausgehoben worden war – und todsicher nicht das letzte.
Johns Vorfahren stammten aus Seattle, doch seit der Jahrhundertwende war Woodwall zu ihrer Heimat geworden. Ihm gefiel die Vorstellung, dass jeder Angehörige an eben diesem Ort die endgültige Ruhe fand. Umgeben von friedlicher Stille, unter dem Schatten eines ausladenden Apfelbaumes, der seine Äste wie ein Wächter über die Toten erstreckte und vermutlich älter als die Menschheit war.
In seiner linken Manteltasche steckte ein Zettel mit einem Bibelvers und in seiner rechten eine indianische Weisheit. Noch zögerte er, welche dieser Zeilen er vorlesen sollte. John wusste, welche Worte von ihm verlangt wurden.
Ein Windstoß, der so überfallartig hart durch sein Gesicht schoss, dass er für eine Sekunde die Augen zukniff und dem Atem stocken ließ, offenbarte sich ihm als Zeichen.
Kurz entschlossen griff er in die rechte Tasche.
Er schluckte, starrte nur auf den Zettel, den seine zitternde Hand hielt, nachdem er ihn entfaltet hatte. Er konnte einfach nicht in die Gesichter der Menschen sehen, nicht jetzt.
#zeilentanzchallenge

Tag 08: Liebste Eigenschaft des Antagonist

Die Rolle des Antagonisten wechselt zwischen den Figuren.

Mal bekämpfen sie sich gegenseitig, mal zerstören sie sich selbst. Aber der eigentliche „Gegenspieler“ ist das Schicksal selbst und natürlich das damalige Weltbild. #zeilentanzchallenge

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Tag 09: Wer würde in einer Verfilmung, welche Rolle spielen?

Na, das ist einfach 😉

Ich habe mir schon immer Gedanken darüber gemacht, welcher Schauspieler von mir für die Rollen besetzt werden würde. Sollte irgendein Wahnsinniger darauf kommen, diesen Stoff zu verfilmen. Dieser Beitrag wird jetzt wohl etwas länger 😉

Ich würde ja sehr gerne die dazu passenden Bilder der jeweiligen Promis hinzufügen, aber aus Lizenzgründen ist das leider nicht möglich. Deshalb versehe ich die Personen mit entsprechenden Links.

John Morgan:

John ist anfangs Mitte zwanzig und frisch von der Universität. In meinem Kopf ist er allerdings schon etwas älter als in Band 1. Für ihn hatte ich mir immer Hugh Bonneville vorgestellt, weil er mir in der Rolle des Robert Crawley in „Downton Abbey“ sehr gefallen hat. Er wäre auch nicht der einzige Star aus der britischen Serie, den ich für „Morgan`s Hall“ besetzen würde. Also sollte man mich jemals fragen 🙂

Isabelle Morgan:

Nachdem ich „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und „Orphan“ gesehen hatte, war mir klar, dass nur Eine die Rolle der Isabelle übernehmen kann: Vera Farmiga. Ich mag ihre Ausstrahlung und diesen klaren, aber irgendwie auch verlorenen Blick.

Allerdings mochte ich auch Ruth Wilson in „The Affair“. Ruth hatte in der Serie etwas Geheimnisvolles, aber auch Zerbrechliches. Eigenschaften, die definitiv zu Isabelle passen.

Richard „Dickie“ Cooper:

Bei Dickie fällt es mir doch etwas schwer, den passenden Schauspieler zu finden. In meinem Roman wird er als äußerst attraktiv und charmant beschrieben. Und das liegt im Auge des Betrachters. Perfekt wäre wohl Alain Delon gewesen, aber der ist mit seinen 82 Jahren nicht mehr besetzbar 🙂 Schade, schade…

Ralph Fiennes wäre 1995 ebenfalls in die engere Auswahl gekommen, da er mich in „Der englische Patient“ sehr begeistert hat. (Lieblingsfilm)

Dann muss wohl Henry Caville herhalten. Auch passabel.

Violett Larson:

Die gute Violett.

Immer wenn sie in einer Szene vorkam, musste ich ständig an Elizabeth McGovern denken. Egal ob bei der jungen oder der alten Violett. Diese bezaubernde Schauspielerin geht mir für die Rolle von Johns Schwester nicht mehr aus dem Kopf.

Bislang ist die Besetzungscouch very british 🙂

Josephine Morgan:

Da käme nur eine Schauspielerin in Frage.

Ganz klar: Sally Field. Ich war schon immer und ewig ein großer Fan dieser charismatischen, sympathischen Mimin. Egal, ob als fürsorgliche Mutter in „Forrest Gump“, als geschundene Ehefrau in „Nicht ohne meine Tochter“ oder als Muttertier in „Magnolien aus Stahl“. Sally müsste die Rolle der Josephine übernehmen. Ansonsten käme nur noch Gene Simmons in Frage, aber die weilt leider nicht mehr unter uns 🙁

Andrew Larson:

Im vergangenen Winter habe ich die Serie „Big little Lies“ geschaut (Empfehlung) und dabei ist mir vor allem eine Figur in Erinnerung geblieben: Perry Wright gespielt von Alexander Skarsgård. Für mich die absolut perfekteste Besetzung eines gutaussehenden Widerlings.

Phil:

Schwierig. Tatsächlich gibt es nur wenige indianisch-stämmige Schauspieler. Zumindest sollte Phil so aussehen.

Adele Mayr:

Adele ist Österreicherin und deshalb würde meine Wahl auf die deutschsprachige Katharina Thalbach fallen. Außerdem finde ich die Frau amüsant … wie Adele.

Suzie Miller:

Und wieder eine Darstellerin aus „Downton Abbey“. Ich weiß nicht warum, aber der Cast hat es mir irgendwie angetan. Ich könnte mir niemand Besseres als Lesley Nicol in der Rolle der schusseligen Haushälterin vorstellen.

Albert Peters:

Während ich die Szene in Wien geschrieben hatte, musste ich permanent an Daniel Brühl denken. Aber bei seinem derzeitigen Erfolg würde er sich mit dieser winzigen Rolle wohl nicht abgeben 😉 Verständlich.

Clark Harrington:

Ich hatte permanent den widerlichen Geschäftspartner von Richard Gere in „Pretty Woman“ im Kopf, aber Jason Alexander ist jetzt auch nicht mehr der Jüngste. Tim Roth wäre interessant.

Minna von Stetten:

Keine große Rolle, aber dennoch ein Bild, wie ich sie mir vorgestellt habe. Minna

Der junge James, Tristan, Meggie und Elizabeth:

Diese vier werden erst im zweiten Band ihren großen Auftritt haben. Vor allem James und Elizabeth.

Kleiner Ausblick auf die Figuren der kommenden Bänder gefällig?

James Cooper:

Jahrelang überlegte ich, wer diese Rolle übernehmen könnte. Es musste jemand sein, der tiefgründig, aber auch sehr charismatisch ist. Ist ja auch Dickies Sohn.

Im letzten Jahr sah ich „The Night Manager“ und alles war klar: Tom Hiddleston! Viele denken jetzt vielleicht, dass der Kerl ein bisschen zu alt ist für die Darstellung von James Cooper sei. Jein, wenn man bedenkt, dass „Morgan`s Hall“ fünf Jahrzehnte umfasst, relativiert sich das Alter.

Elizabeth Morgan:

Und hier wird es wieder schwierig. Liz ist meine Herzensfigur und ich habe ein ganz klares Bild von diesem zarten, hübschen Mädchen/Frau im Kopf, aber ich habe noch keine Schauspielerin gefunden, die ihr gerecht werden würde. 1957 hätte ich, als absoluter Fan, wahrscheinlich Romy Schneider gecastet 🙂 Aber selbst eine „La Schneider“ hätte nicht wirklich in die Rolle hinein gepasst. Ich mochte die Ausstrahlung von Sarah Gadon in „Alias Grace“ oder auch die noch etwas unbekannte Caitlin Thompson aus „This is us“, aber … nein. Keine passt. Dieses Fräulein muss wohl noch geschnitzt werden.

Tristan Larson:

Also wenn sich Elizabeth McGovern (die junge Miss McGovern) und Alexander Skarsgård paaren würden, dann käme vermutlich Justin Hartley dabei raus 🙂

Meggie Horne:

Hier müsste ich mich zwischen der grandiosen Zoey Deschanel und der etwas düsteren Kristen Ritter entscheiden. Passen würden beide Mädels. Aber mein Herz schlägt eher für Zoey 🙂 Ganz klar.

Rachel Bernstein:

Sie sollte ein bisschen verrucht und verführerisch wirken. Deshalb würde meine Wahl auf Eva Green treffen. Offenkundig bin ich nicht der größte Fan dieser Schauspielerin, aber sie würde perfekt als Rachel passen.

Cole Harrington:

Domhnall Gleeson – was ein Vorname – passt am besten in die Besetzung des fiesen Harrington-Sprösslings.

Charlotte Harrington:

Die Tochter von Warren Harrington, die erst in den Folgebändern eine wichtige Rolle spielen wird, sollte den irischen Touch ihrer Vorfahren besitzen. Meine Wahl wäre Juno Temple

Henry Lewis:

Tja, über diesen Kerl muss ich mir noch Gedanken machen.

Das war es dann auch erst einmal vom imaginären „Cast“.

Weitere Figuren folgen in den kommenden Monaten.
#zeilentanzchallenge

Tag 10: Wie sieht dein Cover aus?

Das bleibt noch geheim. #coverloading

#ZeilentanzChallenge Tag 01 – 05

Meine erste Challenge und eine gute Möglichkeit, Euch meinen Debütroman „Morgan`s Hall näher zu bringen.

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Also gut, dann mal los.

Tag 01: Welches Genre?

„Morgan`s Hall“ ist in erster Linie eine Familiensaga. Allerdings keine sonnige Geschichte über eine Familie, sondern eher düster, melancholisch, mystisch, aber dennoch wunderschön. Na ja, zumindest finde ich die Story schön 🙂

Ja, man muss seinen Roman einem Gerne zuordnen, aber nur „Familiensaga“ reicht mir nicht. Es ist eine Geschichte über unerfüllte Liebe, Trauer, Hass und dem Glauben an ein besseres Leben in einer düsteren Zeit #zeilentanzchallenge

Tag 02: Wer ist dein Protagonist?

Hätte man mir noch vor ein paar Monaten gesagt, dass Isabelle meine Protagonistin ist, hätte ich vehement mit dem Kopf geschütteltSo war das eigentlich nicht geplant. Aber ihre Geschichte war offenbar zu wichtig, um sie nicht zu erzählen. Und da „Morgan’s Hall“ nun einmal eine Familiensaga ist, musste ich mit irgendjemanden beginnen😊 Ich bin selbst total fasziniert, wie die gute Dame es geschafft hat, meine Seiten zu füllen.

So war das eigentlich nicht geplant. Aber ihre Geschichte war offenbar zu wichtig, um sie nicht zu erzählen. Und da „Morgan’s Hall“ nun einmal eine Familiensaga ist, musste ich mit irgendjemanden beginnen😊 Ich bin selbst total fasziniert, wie die gute Dame es geschafft hat, meine Seiten zu füllen.

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Isabelle ist die Tochter eines einflussreichen und jüdischen Bankier aus Wien.
Während Hitler in Österreich einmarschiert, trifft sie auf den Amerikaner John Morgan, der ihr zur Flucht verhilft. Fortan lebt sie mit ihm unglücklich auf dessen Landgut „Morgan’s Hall“, denn in Wirklichkeit liebt sie Johns besten Freund Dickie.
Dickie hatte ihr versprochen, sie aus Johns Fängen zu befreien, aber er lässt auf sich warten… #zeilentanzchallenge

Tag 03: Seit wann schreibst Du an „Morgan`s Hall“?

Ich schreibe an dieser Story tatsächlich seit zwanzig Jahren. Als Teenie war es natürlich „nur“ eine Liebesgeschichte. Allerdings wollte ich schon damals immer die Tragischste aller Zeiten schreiben 😉 Und diese Liebe sollte über mehrere Jahrzehnte unerfüllt sein. Dass nun ein Generationsroman daraus entstanden ist, kann ich selbst noch nicht ganz glauben. Irgendwie hatte sich dies in meinem Schreibprozess so entwickelt. War, so zusagen, ein Selbstläufer. Ich persönlich lese unheimlich gerne Geschichten mit einem gewissen Background.

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Also schreibe ich, seit dem ich vierzehn bin. Immer wieder hatte ich angefangen, war dann zu faul oder verlor die Lust am Schreiben. Das ging jahrelang hin und her, bis ich 2017 eine – sagen wir mal so – Sinnkrise hatte. Der Job hat mich gelangweilt und ich wusste nicht wirklich, wohin mit mir und eben dieser Story. Plötzlich fand ich die Energie und Disziplin, diese komplexe Story niederzuschreiben. Ich suchte mir eine Cover-Designerin, die liebe Laura Newman, und eine wundervolle Lektorin, Jil. Ich hätte mir kein besseres „Team“ für mein Projekt vorstellen können.

Tja, und seither ist „Morgan`s Hall“ ein Selbstläufer. Band 1 ist fast fertig und wird im November 2018 veröffentlicht. Band 2 und 3 sind bereits niedergeschrieben und müssen noch – mehrmals – bearbeitet werden. Die Veröffentlichung von Band 2 ist für Frühjahr 2019 angepeilt. Mal sehen. #zeilentanzchallenge

Tag 04: Ort und Flair?

Die Story beginnt auf dem Landgut „Morgan`s Hall“. Es ist eine Apfelbaumplantage und grenzt an der Kleinstadt Woodwall, zwei Stunden von Seattle entfernt, am Fuße des „Chimney Rocks“ und des „Summit Chiefs“. Genau genommen hier:

Woodwall

Die unberührte Natur ist geprägt von meterhohen, von Nebelschwaden behagende Douglastannen, schneebedeckten Berggipfeln und einem glasklaren Bergsee, dem „Golden Lake“. Ebenso wachsen in dieser Gegend unzählige Apfelbäume.

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Im Laufe der Geschichte geht die Reise auch in das von Nazis besetzte Wien. Das „Flair“ könnt Ihr euch denken, könnte nicht bedrückender sein.

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Plankengasse 19, Heute

Dennoch befinden wir uns im Roman die meiste Zeit im Woodwall. Einem vermeintlich friedlichen Ort.

#zeilentanzchallenge

Tag 05: Macken deiner Protagonisten?

Um ehrlich zu sein, haben einfach Alle eine Macke… irgendwie 🙂

Isabelle hört ständig ein Flüstern. Ist das jetzt eine Macke, eine psychische Erkrankung oder sind diese Stimmen eventuell doch real? Nun ja, dass erfahrt Ihr erst, wenn Ihr „Morgan`s Hall“ gelesen habt 😉

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Dezember 2019
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