Das „Great Mountain Hotel“

Heute kommt ein weiterer Post zum Thema »Orte« meines Romans.
Das »Great Mountain Hotel«.

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Anfang der 20er Jahre wurde dieses »ehrenwerte« Haus von Warren Harrington errichtet. Er war der Sohn eines schwerreichen Baumoguls aus Seattle, der sich in die Schönheit Woodwalls verliebt hatte und das Potenzial eines profitabelen Touristenortes erkannt hat. »Tanz am See« im Frühjahr, Barbecue im Sommer, Wanderungen im Herbst und Skifahrt im Winter.

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Unter Protest der Bürger, vor allem unter größten Widerstand des Stadtpatriarchen Charles Morgan, wurde das Grand-Hotel 1924 eröffnet.
Seither ist das »Great Mountain« ein beliebtes Erholungsresort für die bessere Gesellschaft aus Seattle und Umgebung.

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Warum gerade Charles gegen den Bau, und vor allem gegen die weiteren lukrativen Pläne Harringtons war, erfahrt ihr demnächst.
Nur so viel sei zu der »Schändung der Natur« gesagt:
Die Erde gibt, die Erde nimmt.
Natürlich habe ich auch in diesem Beitrag eine Menükarte vom Silvesterball 1941 für euch. Diese Veranstaltung wird auch im ersten Band von »Morgan`s Hall« beschrieben.

Great Mountain Hotel(2)

„Great Mountain Hotel“

Heute kommt ein weiterer Post zum Thema »Orte« meines Romans.
Das »Great Mountain Hotel«.

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Anfang der 20er Jahre wurde dieses »ehrenwerte« Haus von Warren Harrington errichtet. Er war der Sohn eines schwerreichen Baumoguls aus Seattle, der sich in die Schönheit Woodwalls verliebt hatte und das Potenzial eines profitabelen Touristenortes erkannt hat. »Tanz am See« im Frühjahr, Barbecue im Sommer, Wanderungen im Herbst und Skifahrt im Winter.

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Unter Protest der Bürger, vor allem unter größten Widerstand des Stadtpatriarchen Charles Morgan, wurde das Grand-Hotel 1924 eröffnet.
Seither ist das »Great Mountain« ein beliebtes Erholungsresort für die bessere Gesellschaft aus Seattle und Umgebung.

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Warum gerade Charles gegen den Bau, und vor allem gegen die weiteren lukrativen Pläne Harringtons war, erfahrt ihr demnächst.
Nur so viel sei zu der »Schändung der Natur« gesagt:
Die Erde gibt, die Erde nimmt.
Natürlich habe ich auch in diesem Beitrag eine Menükarte vom Silvesterball 1941 für euch. Diese Veranstaltung wird auch im ersten Band von »Morgan`s Hall« beschrieben.

Great Mountain Hotel(2)

Das „Rosie Café“

Jede Kleinstadt braucht einen Ort, an dem sich Jung und Alt treffen, um den neusten Klatsch und Tratsch zu besprechen. In Woodwall ist das „Rosie`s“ eben ein solcher Treff.

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In den nächsten Wochen werde ich meine Autoren-Homepage nutzen, um Euch die Figuren, Orte sowie Hintergrundinfos zu „Morgan`s Hall“ näher zubringen.

Fangen wir mit dem „Rosie`s“ an.

Das Lokal wurde 1932 von dem schwedischen Einwanderpaar, Rosie und Wiktor Swenson, im Stadtkern von Woodwall eröffnet. Bislang gab es kein Café, in dem Speisen und Getränke angeboten wurden. Nur das „Great Mountain Hotel“ verfügte über eine Hotelbar und ein nobles Restaurant. Doch die dort angebotene Dekadenz wurde von den einfachen Bürgern der Stadt gemieden.

Woodwall
Postkarte von 1951

Postcard

Zunächst war das „Rosie`s“ ein einfaches und schlichtes Stübchen, in dem ausschließlich Kaffee, Tee und diverse Kuchen angeboten wurden. Darüber hinaus verkaufte das Ehepaar diverse Erzeugnisse der Familie Morgan, wie den berühmten Apfelwein sowie Saft und Marmelade. Dies lockte die Gäste des Hotels in das Lokal, die diese Produkte als Souvenir kauften und gleichzeitig eine Tasse Kaffee sowie ein Stück des berühmten Apfelkuchens bestellten.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Café renoviert und erhielt den modernen Stil eines typischen Diners.

Mittlerweile wird das „Rosie`s“ in dritter Generation geführt, aber die angebotenen Speisen und auch das Interieur erinnern noch heute an die guten, alten Zeiten.

Hier die Speisekarte, die sich seit den 50er Jahren nicht verändert hat.

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